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Daidalos-Kolloquium München
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Vortrag
Frau Prof. Dr. Stykow studierte Geschichte an der Staatlichen Lomonossov-Universität in Moskau und wurde 1990 an der PH Dresden promoviert. Nach Zwischenstationen als wissenschaftliche Mitarbeiterin und Assistentin an der Humboldt-Universität zu Berlin und bei der Max-Planck-Gesellschaft wurde sie 2004 im Fach Politikwissenschaften an der HU Berlin habilitiert.
Frau Prof. Stykow ist seit 2004 Professorin der LE „Vergleich politischer Systeme (Schwerpunkt GUS und Osteuropa)“ am Geschwister-Scholl-Institut der LMU und forscht u.a. zu Wahlen und Regierungssystemen in Eurasien und deren Rolle zur Stabilisierung und Konsolidierung autoritärer Regime und über die historisch späten Demokratisierungsprozesse in Osteuropa.

Seit der Unabhängigkeit der Ukraine prägen die höchst spannungsvollen Prozesse der Demokratisierung und der Herausbildung eines funktionsfähigen Nationalstaats die Inhalte und Formen des Machtwettbewerbs der Eliten. Zum entscheidenden Faktor ihrer Auseinandersetzungen wird mitunter die Mobilisierung von Protest. Deutlicher als die Orange Revolution, die vor allem mehr Demokratie forderte, stellen der Euromajdan und der Separatismus im Osten die ukrainische Staatlichkeit in den Mittelpunkt. Die daraus erwachsene Staatskrise hat die Ukraine zum Schauplatz der aktuellen Konfrontation zwischen Russland und dem Westen gemacht.
Dienstag, 17. Juni 2014, 19:30 Uhr
im Hauptgebäude der LMU, Geschwister-Scholl-Platz, 1. OG, Raum M118; Anfahrt: U3/U6 Universität
       daidalos-kolloquium.de - Oktober 2017