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Daidalos-Kolloquium München
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Dr. med. Petra Frank-Herrmann
Dr. med. Petra Frank-Herrmann ist GynĂ€kologin und oberĂ€rztlich tĂ€tig an der Abteilung fĂŒr gynĂ€kologische Endokrinologie und FertilitĂ€tsstörungen an der UniversitĂ€tsfrauenklinik Heidelberg. Außerdem ist sie Leiterin der Ambulanz fĂŒr Kinder- und JugendgynĂ€kologie und der Spezialsprechstunde zu Besonderheiten der Geschlechtsentwicklung und der gyn. Sprechstunde fĂŒr Leistungssportlerinnen (Kooperation mit dem OlympiastĂŒtzpunkt). Sie ist GeschĂ€ftsfĂŒhrerin der Sektion NatĂŒrliche FertilitĂ€t der Deutschen Gesellschaft fĂŒr GynĂ€kologische Endokrinologie und FertilitĂ€tsmedizin und Mitglied der Expertengruppe fĂŒr nicht-hormonale Kontrazeption der European Society of Contraception and Reproductive Health. Forschungsschwerpunkte: Spontanzyklus, ovarielle Dysfunktion, Besonderheiten der Geschlechtsentwicklung, NatĂŒrliche Familienplanung.
Zum Vortrag:
Bei der Geschlechtsentwicklung wirken verschiedene Ebenen zusammen: die chromosomale, gonadale, somatische und die psychische Ebene. Es gibt eine Vielfalt an Besonderheiten und Störungen. FĂŒr die mĂ€nnliche Geschlechtsentwicklung werden in der Embryonalzeit funktionierende Hoden benötigt, da diese wichtige Hormone bilden. Die weibliche Entwicklung ist hormonunabhĂ€ngig. Wenn zwar Hoden (im Becken) angelegt werden, aber die Zielorgane keinen funktionierenden Rezeptor fĂŒr das Testosteron haben, entwickelt sich ebenfalls ein MĂ€dchen. Bei diesen Ă€ußerlich unauffĂ€lligen XY-Frauen ist die GeschlechtsidentitĂ€t in der Regel eindeutig weiblich. Dies fĂŒhrt zu der kontrovers diskutierten Frage, wie GeschlechtsidentitĂ€t bedingt und beeinflusst wird.
Dienstag, 24. Januar 2017, 19:30 Uhr
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